Über mich

Worum geht´s hier eigentlich?

Hi, ich bin Kevin, leidenschaftlicher Läufer und Laufblogger. 2013 hat mein Leben eine Wendung genommen, die ich so nicht erwartet habe. Mit den Jahren hatte ich ordentlich an Gewicht zugelegt. Ich beschloss, ein paar Pfunde abzuspecken. Genau 10 Kilo war mein Ziel. Wie? Einfach mal mit Laufen versuchen.

Die ersten Versuche taten extrem weh. 15 Minuten am Stück durch die Gegend rennen und der ganze Körper war ein einziger Schmerz. Aber: No pain, no gain. Nach ein paar Wochen waren schon 20 Minuten drin. Einen Monat später war das erste Kilo runter. Mit der Motivation kam auch der Spaß. Aus einfachen Turnschuhen wurden Laufschuhe, aus der schlabberigen Jogginghose eine Runners-Tight.

Heute sind sogar zwölf Kilo runter und Lauf-Veranstaltungen gehören zu meinem festen Wochenend-Programm. Ein Arne Gabius wird aus mir in diesem Leben nicht mehr. Aber die Halbmarathon-Zeit wird immer besser. Und im Frühling 2017 durfte ich meinen ersten Marathon (in Hamburg) laufen – eine großartige Erfahrung, die ich nie vergessen werde.

 

Kevin 2013 vs. Kevin heute mit 12 Kg Geschwichtsunterschied.

Was ist runnersflow?

Laufen ist der geilste Sport der Welt. Genau darum geht es hier. Bestzeiten sind nicht entscheidend. Wichtig ist, dass du gerne läufst und es dich glücklich macht. Ist der Moment nicht wunderbar, wenn dich auf deiner Laufrunde ein anderer Läufer freundlich anlächelt und dich grüßt? Laufen kann die Welt ein bißchen schöner und bunter machen. Sei ein Teil davon und lass uns gemeinsam ein Stück Lebensfreude versprühen.

Silke und Kevin unterhalten sich beim Lauftreff an einer Straße.
Silke von den ASICS Frontrunnern und ich mit extrem guter Laune beim Lauftreff.

7 persönliche Fragen an mich selbst

1. Was war dein schönstes Lauf-Erlebnis?

Der Zieleinlauf bei meinem ersten Marathon 2017 in Hamburg. Monatelang habe ich mir die Situation ausgemalt wie es ist, nach 42 Kilometern über die Ziellinie zu laufen. Als der Moment soweit war, habe ich vor Freude geheult wie ein kleines Kind.

2. Wie oft trainierst du in der Woche und welche Streckenlängen läufst du?

Mein Trainingsumfang liegt bei durchschnittlich 3-4 Mal laufen wöchentlich. In der Summe komme ich etwa auf 30-60 Wochenkilometer. Außerdem gehe ich 2x pro Woche zum Crossfit.

3. Welche anderen Sportarten betreibst du?

Neben dem Laufen mache ich noch Triathlon. Hier ist es wie beim Laufen: Es geht mir vor allem um den Spaß an der Sache. Die Kombination der drei Disziplinen gefällt mir ziemlich gut. Und ich lerne immer wieder etwas neues über Technik und Material.

4. Wo kann man in den sozialen Medien mehr über dich erfahren?

Ich bin als runnersflow bei Instagram unterwegs. Hier poste ich meine Läufe und was mich in Sachen laufen bewegt. Bei runnersflow auf Facebook poste ich alle Neuigkeiten und Gedanken, die mir rund ums Laufen in den Sinn kommen.

5. Warum ist gerade Laufen zu deiner Leidenschaft geworden?

Ich schätze die freundliche Stimmung unter Läufern sehr. Es bedeutet mir viel, wenn Menschen ehrlich, freundlich und rücksichtsvoll miteinander umgehen. Genau das erlebe ich in der Laufszene immer wieder. Daraus ziehe ich meine Energie.

6. Was ist deine größte Macke?

Ich hasse Unordnung. Bei mir muss alles sortiert und aufgeräumt sein. Und ich liebe Klebezettel und Listen. Ich kann mir nämlich nichts merken und schreibe mir alles auf. Das führt dann schonmal dazu, dass überall in der Wohnung gelbe Post-Its kleben.

7. Was hast du eigentlich gemacht, als du noch kein Läufer warst?

Ich habe mit 4 Jahren angefangen Fußball zu spielen. Das habe ich gemacht bis ich 20 Jahre war. Weil ich auf dem Feld irgendwie zu schlecht war, bin ich Torhüter geworden.

 

Morgens um 4.30 Uhr bei mir Zuhause

Ich werde oft gefragt, wie ich es denn schaffe meinen Vollzeit-Job, das Training und runnersflow zeitlich unter einen Hut zu bekommen. Eine gute Frage. Die Antwort ist erschreckend einfach. Montags und freitags stehe ich um 5.00 Uhr und dienstags bis donnerstags um 4.30 Uhr auf. Ich mache mir einen Kaffee und arbeite bis 6.45 Uhr an meinen Projekten für runnersflow, schreibe Blogartikel und poste bei Facebook und Instagram. Das frühe Aufstehen und direkte Loslegen klingt jetzt erst mal hart. Das war es am Anfang auch. Mittlerweile habe ich mich aber an die frühen Uhrzeiten gewöhnt. Schließlich habe ich ein Ziel. Ich möchte mit meinen Inhalten so viele Läufer und interessierte Menschen wie möglich erreichen. Warum? Weil ich das Laufen einfach liebe. Ganz ehrlich: Ich kann mir nichts schöneres vorstellen. Bleibt noch die Frage wann ich ins Bett gehe, damit ich morgens auch produktiv und fit bin. Spätestens um 21.15 Uhr ist bei mir Schicht und ich bin im Land der Träume.

 

Team early bird. So sieht es aus, wenn ich morgens an meinen runnersflow Projekten arbeite.